SOMMERLAGER

Pfingstlager 2021

Du hast Lust, fernab vom Schulstress eine Woche mit guten Freunden auf der Leinegg zu verbringen? Gemeinsam mitten in der Natur in den Tag zu leben, abends am knisternden Lagerfeuer zu sitzen und bis tief in die Nacht den klaren Sternenhimmel zu bewundern? Dann komm mit auf unser Pfingstlager! Es ist genau das Richtige für alle Jugendlichen von 14 bis 17 Jahren, die für das Sommerlager mittlerweile zu alt sind, aber trotzdem nicht auf die Leinegg verzichten wollen. Es handelt sich mit etwa 20 Teilnehmern und fünf Leitern um ein kleineres Lager als das Sommerlager, auch die Dauer ist mit etwa einer Woche kürzer. Nichtsdestotrotz entwickelt sich fast immer eine eingeschworene Gemeinschaft und die Zeit auf der Leinegg wird umso intensiver erlebt.

Unsere Termine 2021

Pfingstlager: 30. Mai – 05. Juni 2021

Anmeldeschluss: 09. Mai 2021

Überfallzeiten: k. A.

Unser Team

Lagerstruktur

Lagerplatz

Das Pfingstlager findet komplett auf dem Teil der Leinegger Halde statt, der der Kirchengemeinde Rheinfelden gehört. Hier werden in einem kleinen Kreis die Zelte aufgeschlagen. Das Programm ist meist deutlich lockerer gehalten als auf dem Sommerlager und es bleibt mehr freie Zeit, die jeder nutzen kann wie er möchte, sei es mit Fußball spielen oder in der Sonne liegen. Im Gegenzug ist bei den alltäglichen Arbeiten wie dem Küchendienst mehr Mithilfe seitens der Teilnehmer nötig. Auch bei den nächtlichen Überfällen auf die Fahne wäre das Leiterteam alleine hilflos, so dass sowohl die Nachtwache als auch das einem Überfall folgende Gerangel am Fahnenmast unter tatkräftiger Mithilfe der Teilnehmer stattfindet.

Schlafzelte

Auf dem Pfingstlager schlafen die Teilnehmenden zumeist in selbstgewählten 5er- bis 6er-Gruppen in einem Zelt. In diesen ist genug Platz, um sich gemütlich einzurichten. Jungen und Mädchen schlafen getrennt, die Leiter*innen belegen auf dem Pfila ein eigenes Zelt.

Feuerjurte

Zentraler Treffpunkt am Abend ist die Feuerjurte, die, im Gegensatz zum Sommerlager auch den Teilnehmenden die Gelegenheit bietet, sich abends am Feuer Geschichten zu erzählen, zur Gitarre zu singen und lustige Gruppenspiele zu spielen. Der Aufbau der Jurte ist auch meist die erste gemeinsame Aktion auf dem Pfingstlager, da hier jede helfende Hand benötigt wird. Steht die Jurte dann mal, gibt es nichts gemütlicheres, als sich nach einem langen Tag am knisternden Feuer auszuruhen.

Küche

Gekocht wird auf dem Pfingstlager nicht in einem Küchenzelt, sondern an der Ruine. Hier wird unter einem Regendach alles aufgebaut, was für die Zubereitung leckerer Mahlzeiten von Nöten ist. Bei gutem Wetter wird natürlich draußen gegessen, falls es doch mal regnen sollte passen auch alle in die Ruine.

Lagerplatz

Das Pfingstlager findet komplett auf dem Teil der Leinegger Halde statt, der der Kirchengemeinde Rheinfelden gehört. Hier werden in einem kleinen Kreis die Zelte aufgeschlagen. Das Programm ist meist deutlich lockerer gehalten als auf dem Sommerlager und es bleibt mehr freie Zeit, die jeder nutzen kann wie er möchte, sei es mit Fußball spielen oder in der Sonne liegen. Im Gegenzug ist bei den alltäglichen Arbeiten wie dem Küchendienst mehr Mithilfe seitens der Teilnehmer nötig. Auch bei den nächtlichen Überfällen auf die Fahne wäre das Leiterteam alleine hilflos, so dass sowohl die Nachtwache als auch das einem Überfall folgende Gerangel am Fahnenmast unter tatkräftiger Mithilfe der Teilnehmer stattfindet.

Schlafzelte

Auf dem Pfingstlager schlafen die Teilnehmenden zumeist in selbstgewählten 5er- bis 6er-Gruppen in einem Zelt. In diesen ist genug Platz, um sich gemütlich einzurichten. Jungen und Mädchen schlafen getrennt, die Leiter*innen belegen auf dem Pfila ein eigenes Zelt.

Feuerjurte

Zentraler Treffpunkt am Abend ist die Feuerjurte, die, im Gegensatz zum Sommerlager auch den Teilnehmenden die Gelegenheit bietet, sich abends am Feuer Geschichten zu erzählen, zur Gitarre zu singen und lustige Gruppenspiele zu spielen. Der Aufbau der Jurte ist auch meist die erste gemeinsame Aktion auf dem Pfingstlager, da hier jede helfende Hand benötigt wird. Steht die Jurte dann mal, gibt es nichts gemütlicheres, als sich nach einem langen Tag am knisternden Feuer auszuruhen.

Küche

Gekocht wird auf dem Pfingstlager nicht in einem Küchenzelt, sondern an der Ruine. Hier wird unter einem Regendach alles aufgebaut, was für die Zubereitung leckerer Mahlzeiten von Nöten ist. Bei gutem Wetter wird natürlich draußen gegessen, falls es doch mal regnen sollte passen auch alle in die Ruine.

Ruine

Unsere Ruine verdankt ihren Namen der Tatsache, dass sie die Überreste eines in den 70er Jahren abgebrannten Bauernhofes darstellt. In den verbliebenen Grundmauern befinden sich unter anderem unsere sanitären Anlagen. Die Ruine wurde durch den Bau eines Dachaufbaus im Jahr 2008 unter tatkräftiger Mithilfe vieler freiwilliger Helfer und der Finanzierung durch die Pfarrgemeinde erheblich aufgewertet. Er bietet großzügigen Stauraum sowie bei Regen die Möglichkeit, ein Schlecht-Wetter-Programm anzubieten.

Fußballfeld und Co

Zwischen Ruine und Bach befindet sich das Fußballfeld. Zwar kommt man hier nicht in den Genuss feinsten englischen Rasens, doch an Spaß und Spannnung mangelt es fast nie. Und wer kein Fußballfreund ist, kommt auf dem Pfingstlager auch bei vielen anderen Aktivitäten auf seine Kosten. Zum Beispiel beim “Survival”-Spiel, bei dem die Teilnehmenden sich selbstständig ein Nachtlager aufbauen und den Leiter*innen als echte Überfaller*innen die Fahne klauen dürfen.

Feuerstelle

Für gemütliche und ausgelassene Stimmung sorgt das allabendliche Lagerfeuer, bei dem gesungen und gelacht oder auch mal die ein oder andere Geschichte erzählt wird.

Bach

Beim nahegelegenen Bach handelt es sich um die Schwarza, die vom Schluchsee durch das Schwarzatal an der Leinegg vorbeifließt. Sie bietet uns die Gelegenheit zum Waschen und Baden mit biologisch verträglicher Seife. Es erfordert manchmal etwas Überwindung, bevor man sich in das kalte Wasser wagt, doch an heißen Sommertagen kann man sich hier wunderbar erfrischen. Im Bach findet auch jedes Jahr die Taufe für Leinegg-Neulinge statt, die dadurch zu “echten Leineggern” werden.

Ruine

Unsere Ruine verdankt ihren Namen der Tatsache, dass sie die Überreste eines in den 70er Jahren abgebrannten Bauernhofes darstellt. In den verbliebenen Grundmauern befinden sich unter anderem unsere sanitären Anlagen. Die Ruine wurde durch den Bau eines Dachaufbaus im Jahr 2008 unter tatkräftiger Mithilfe vieler freiwilliger Helfer und der Finanzierung durch die Pfarrgemeinde erheblich aufgewertet. Er bietet großzügigen Stauraum sowie bei Regen die Möglichkeit, ein Schlecht-Wetter-Programm anzubieten.

Fußballfeld und Co

Zwischen Ruine und Bach befindet sich das Fußballfeld. Zwar kommt man hier nicht in den Genuss feinsten englischen Rasens, doch an Spaß und Spannnung mangelt es fast nie. Und wer kein Fußballfreund ist, kommt auf dem Pfingstlager auch bei vielen anderen Aktivitäten auf seine Kosten. Zum Beispiel beim “Survival”-Spiel, bei dem die Teilnehmenden sich selbstständig ein Nachtlager aufbauen und den Leiter*innen als echte Überfaller*innen die Fahne klauen dürfen.

Feuerstelle

Für gemütliche und ausgelassene Stimmung sorgt das allabendliche Lagerfeuer, bei dem gesungen und gelacht oder auch mal die ein oder andere Geschichte erzählt wird.

Bach

Beim nahegelegenen Bach handelt es sich um die Schwarza, die vom Schluchsee durch das Schwarzatal an der Leinegg vorbeifließt. Sie bietet uns die Gelegenheit zum Waschen und Baden mit biologisch verträglicher Seife. Es erfordert manchmal etwas Überwindung, bevor man sich in das kalte Wasser wagt, doch an heißen Sommertagen kann man sich hier wunderbar erfrischen. Im Bach findet auch jedes Jahr die Taufe für Leinegg-Neulinge statt, die dadurch zu “echten Leineggern” werden.

FAQ

Überfallregeln